| <Nachrichten aus der Region> |
|
|
|
| <Anmeldeservice> |
kostenfreie Anmeldungen für
Adressen
eigene Homepage
spezielle Termine
Tages-, Wochenaktionen
Diskussions-, Informationsabende
Große und kleine Veranstaltungen
Termine von Selbsthilfegruppen
Anmeldung per FAX-Formular
(auch per Post, eMail, Telefon, ...)
Aktuelle Mediadaten
|
|
|
|
| <Neue Webseiten: Juli 2006> |
Praxis-Börse soll Nachfolgersuche vereinfachen31.07.2006
Die KV Brandenburg (KVBB) hat eine Praxis-Börse auf ihre Homepage gestellt. Ärzte können dort ihre Praxen zur Abgabe anbieten oder auch Praxen zum Kauf suchen. "Viele ältere Kollegen suchen Nachfolger für ihre Praxen. Mit der Praxisbörse im Internet ist jetzt dafür eine sehr unkomplizierte, schnelle Möglichkeit installiert worden", sagt KVBB-Chef Dr. Hans-Joachim Helming. Die Praxisbörse, die täglich aktualisiert wird, enthält zum Start mehr als 60 Eintragungen mit detaillierten Angaben und Fotos. Auch andere KVen wie die in Mecklenburg-Vorpommern oder Nordrhein und Westfalen-Lippe haben ähnliche Praxisbörsen im Internet.
[ www.KVBB.de | www.KVMV.de | www.KV-Boerse.de ]
Preiserhöhungen im Internet verfolgen27.07.2006
Ob Brötchen, Jeans und Benzin wegen der Mehrwertsteuererhöhung im kommenden Jahr teurer werden, können Verbraucher nun selbst im Internet verfolgen. Das Statistische Bundesamt hat eine Übersicht ins Internet gestellt, die die Preisentwicklung von 42 häufig gekauften Produkten und Dienstleistungen zeigt. Anhand von Grafiken können Käufer beobachten, wie sich diese in den kommenden Monaten verteuern. Als Folge der Teuro-Diskussion bei der Euro-Einführung will das Statistische Bundesamt dieses Mal transparent machen, wie sich die Mehrwertsteuererhöhung tatsächlich auswirkt.
[ www.DeStatis.de/preismonitor ]
Mammographie-Screening21.07.2006
Das Saarland hat alle Schritte zur Einführung eines flächendeckenden Mammographie-Screenings in die Wege geleitet. Die Zahl der Brustkrebs-Erkrankungen hat sich im Saarland seit den 70er Jahren nahezu verdoppelt. Mehr als 8.700 Saarländerinnen würden mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert. Jedes Jahr würden etwa 270 Frauen im Saarland an Brustkrebs sterben. Allerdings haben sich die Überlebenschancen der Frauen mit Brustkrebs in den letzten zehn beträchtlich verbessert. Das Screening soll allen 140.000 Saarländerinnen zwischen 50 und 70 Jahren kostenlos angeboten werden und kann alle zwei Jahre wiederholt werden. Das Geld stellen die Krankenkassen bereit. Die Frauen sollen demnächst schriftlich zu der Untersuchung eingeladen werden. Das Angebot des saarländischen Gesundheitsministeriums soll Anlaufstelle für alle Informations- und Hilfesuchenden sein. Kernstück des Portals sind Kontaktadressen unter anderem von zertifizierten Brustkrebs-Zentren, niedergelassenen Onkologen, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen. Darüber hinaus finden sich Informationen zu klinischen Studien, Veranstaltungshinweise und finanziellen Hilfen für die betroffenen Frauen.
[ www.Brustkrebs-Wegweiser.Saarland.de ]
Hyperthermie + Bestrahlung19.07.2006
Eine Kombination aus Hyperthermie und Bestrahlung hat sich in einer kleinen Studie als vorteilhaft für Patienten mit Lungenkrebs erwiesen. Sie ergab günstige Auswirkungen auf Lebenszeit und Rezidivrate. Herkömmliche Bestrahlung sei besonders effektiv, um Zellen am Rand des Tumors abzutöten, erreiche das Zentrum des Tumors jedoch schlechter. Die Hyperthermie hingegen erreiche den Kern des Tumors, lasse aber oft Zellen am Rande übrig. Werden beide Verfahren kombiniert, habe das Vorteile. In Deutschland wird die Kombination aus Bestrahlung und Hyperthermie bisher nicht routinemäßig angewandt. Es liegen zu wenige Studien vor, die eine bessere Wirksamkeit im Vergleich zur konventionellen Behandlung belegten. Bei einigen Tumorarten könne die Kombinationstherapie jedoch sinnvoll sein. Dies sei für bestimmte Formen von Prostata- und Darmkrebs der Fall.
[ www.Hyperthermie.org ]
Kompetenztraining für Brustkrebsaktivistinnen: Kombra19.07.2006
In den USA gibt es seit zehn Jahren ein Projekt für Frauen, die sich im Kampf gegen Brustkrebs engagieren. Mit "Kombra" soll ein solches Projekt auch in Deutschland etabliert werden. Das Kompetenztraining für Brustkrebsaktivistinnen ("Kombra") richte sich an Frauen mit Brustkrebs und an gesunde Frauen, so Projektleiterin Brita Tenter. In einer mehrtägigen Schulung werde brustkrebsspezifisches medizinisches Grundlagenwissen vermittelt: So werde das Lesen und die Interpretation von Studien geübt, das Gesundheitssystem und die deutsche Forschungslandschaft erklärt. Die Teilnehmer sollen anschließend die Patientensichtweise in die Gremien der Gesundheitspolitik und Wissenschaft einbringen und Gesprächpartner für Ärzte, Fachverbände und Krankenkassen sein. Die Patientinneninitiative Nationale Koalition Brustkrebs (pink) etabliert das Projekt in Deutschland. Die Deutsche Krebsgesellschaft und die Körberstiftung unterstützen "Kombra", die Fachwissenschaft Gesundheit der Uni Hamburg ist Kooperationspartner. Die Schulung findet vom 23. bis 27. September statt.
[ www.Kombra.org ]
Krebsregister in Heidelberg wird aufgebaut18.07.2006
Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg hat gestern den Pilotbetrieb aufgenommen: Im klinischen Krebsregister werden ab sofort Daten zu neudiagnostizierten Krebsfällen sowie zur Art der Tumoren, zur Therapie und zu den Überlebenszeiten gesammelt. Diese Daten sollen die Grundlage für klinische Forschungsprojekte werden. Die Datensammlung erfolgt zunächst zu Leukämien und Lymphomen. Im kommenden Jahr sollen dann alle am NCT betreuten Krebspatienten erfaßt sein, wie das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ), das eines von vier Partnern des NCT ist, mitteilt. Wissenschaftlich geleitet wird das Register von Professor Nikolaus Becker vom DKFZ.
[ NTC ]
Lebensmitteltests - jede sechste Probe ist verdorben18.07.2006
Fast jeder fünfte Lebensmittelbetrieb, der Lebensmittel herstellt, bearbeitet oder verkauft, ist im Vorjahr bei staatlichen Kontrollen negativ aufgefallen. Die Behörden haben 2005 über eine Million Kontrollen in 592.000 Betrieben gemacht. In etwa der Hälfte aller beanstandeten Fälle haben Firmen gegen Kennzeichnungspflichten verstoßen, teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in seinem "Jahresbericht Lebensmittelüberwachung 2005" mit. Oft fehlte beispielsweise das Mindesthaltbarkeitsdatum auf den Packungen. Die meisten Verstöße wurden bei Eis, Fleisch und Zuckerwaren erfaßt. Fast jede sechste beanstandete Probe war verdorben oder enthielt krankheitserregende Keime. Neun Prozent der Proben wiesen Verunreinigungen durch Rückstände wie Pflanzenschutzmittel, Acrylamid oder Fremdkörper wie Sand oder Glassplitter auf.
[ www.BVL.Bund.de ]
Übersetzungen von Qualitätsberichten für Patienten18.07.2006
Patienten, die zur Behandlung ins Klinikum Leverkusen gehen, können sich jetzt schon im Vorfeld darauf vorbereiten, was sie dort erwartet. In dem Bericht "Qualität erleben" finden sie Informationen zu den Abläufen im Krankenhaus, zu den häufigsten Diagnosen, dem Qualitätsmanagement, der Preisbildung in Kliniken und anderen Themen. Basis für die Broschüre ist der gesetzlich vorgeschriebene Qualitätsbericht, den die Kliniken seit Herbst 2005 erstellen müssen. "Wir wollten den Bericht so transformieren, daß er für die Patienten verständlich ist", erläutert Andreas Weiß, Leiter des Geschäftsbereichs Finanzen im Klinikum Leverkusen. Ein wesentlicher Aspekt war dabei, die häufigsten Fachtermini verständlich zu erläutern. "Die Broschüre soll für den Patienten ein Einstieg in den offiziellen Bericht sein", sagte Weiß.
[ www.Klinikum-Lev.de ]
Statt Tabletten Akupunktur18.07.2006
Ab Oktober wird Akupunktur bei chronischen Knieschmerzen und Rückenschmerzen von den gesetzlichen Kassen bezahlt. Grundlage der Entscheidung sind die Ergebnisse der gerac-Gonarthrose- sowie der Rückenschmerz-Studie, zwei von vier kontrollierten gerac (German Acupuncture Trials)-Studien. Insgesamt mehr als 1.000 Patienten mit Gonarthrose erhielten entweder eine Akupunktur nach den Kriterien der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) oder eine Sham-Akupunktur (minimal-invasive Nadelung an Nichtakupunktur-Punkten). Die dritte Gruppe erhielt eine Standardtherapie mit Medikamenten und Krankengymnastik. Beurteilt wurden Schmerzen und Gelenkfunktionen mit einem international anerkannten Score (WOMAC). Wichtigstes Ergebnis: Akupunktur besserte bei signifikant mehr Patienten die Score-Werte um mindestens 36 Prozent (Zielkriterium) als die Standardtherapie. Aber: Es gab keinen signifikanten Wirkunterschied zwischen den beiden Akupunkturformen. Beide Akupunkturverfahren waren der Standardtherapie deutlich überlegen. Somit könne keine Placebowirkung postuliert werden. In den vier gerac (German Acupuncture Trials)-Studien wurden die Wirksamkeit von Akupunkturen und Standardtherapien verglichen. Bei Migräne und Spannungskopfschmerz wirkte Akupunktur nicht signifikant besser. Nadeln ist bei diesen Indikationen keine GKV-Leistung. Anders bei chronischem Rückenschmerz und Gonarthrose: Akupunktur war den Standardtherapien überlegen und wird bei diesen Indikationen ab Oktober bezahlt.
[ www.Gerac.de ]
Umfrage zum Produktverkauf18.07.2006
Zum Thema "Produktverkauf beim Arztbesuch" hat die Verbraucherzentrale Hessen eine Umfrage gestartet. Auf ihrer Internetseite findet sich ein Fragebogen, auf dem Patienten bis Ende September unter anderem angeben können, ob ihnen während eines Arztbesuchs Nahrungsergänzungsmittel und andere Gesundheitsprodukte angeboten und verkauft wurden.
[ www.Verbraucher.de ]
Ärzte protestieren im Internet gegen GEZ-Gebühr17.07.2006
Der Protest niedergelassener Ärzte und anderer Freiberufler gegen die geplante Einführung von GEZ-Gebühren auf internetfähige Computer macht sich derzeit im Internet Luft. Auf der Portalseite drücken viele Ärzte ihre Mißbilligung aus. Ab Januar 2007 müssen nach der aktuellen Rechtslage für diese Computer monatlich 17,03 Euro gezahlt werden.
[ www.PC-Protest.de ]
IT-Fachmesse setzt Schwerpunkt auf die E-Card17.07.2006
Beim Fachkongreß IT-Trends Medizin / Health Telematics am 6. und 7. September in Essen wird vor allem die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte diskutiert. Dabei geht es um die Einsatzmöglichkeiten der E-Card in Kliniken, Arztpraxen und Apotheken. Auch neue Lösungen in der Krankenhaus-IT werden ein Thema sein. Als Redner sind unter anderen Vertreter des Bundesgesundheitsministeriums, der Bundesärztekammer und der Betreibergesellschaft für die E-Card (gematik) vorgesehen. Veranstalter sind das Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen (ZTG), die Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft und die Messe Essen.
[ www.eGesundheit.NRW.de | www.ZTG-NRW.de ]
Tumorbank dient Suche nach neuen Therapieansätzen14.07.2006
Die Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg beteiligt sich am Aufbau einer Tumorbank zur besseren molekularen Typisierung von bösartigen Tumoren an Knochen und Knorpeln. Initiator des Projektes ist der Forschungsverbund der Europäischen Gemeinschaft "EuroBoNeT", der fünf Jahre lang mit mehr als 13 Millionen Euro gefördert wird. Bei der Tumorbank werden allen Forschern Gewebeproben von Knochen- und Knorpeltumoren zur Verfügung gestellt. Ziel sei es, eine wissenschaftliche Fundgrube aufzubauen, um Fragen, zum Beispiel nach den Ursachen der Tumoren oder ihrer unterschiedlichen Empfindlichkeit für Chemotherapie, nachgehen zu können. Bösartige Knochentumoren machen weniger als ein Prozent aller Krebserkrankungen aus; vor allem Kinder und Jugendliche sind betroffen.
[ www.Orthopaedie.Uni-HD.de ]
Ernährungs-Fragebögen zu Mangelernährung im Internet12.07.2006
Wenige Fragen reichen aus, um bei Patienten eine Mangelernährung zu erkennen. Mit standardisierten Fragebögen läßt sich zudem die Indikation zur Ernährungstherapie klären. Die Bögen stehen als Download im Internet zur Verfügung. Um grob abzuschätzen, ob bei Patienten die Gefahr einer Mangelernährung besteht, benutzt Privatdozent Johann Ockenga aus Berlin vier Fragen: Ist der Body Mass Index kleiner als 20,5 kg/m2? Wurde in den letzten drei Monaten unfreiwillig Gewicht verloren? Wurde in der Woche vor dem Arztbesuch weniger gegessen als üblich? Ist der Patient schwer krank? "Wenn eine der Fragen mit Ja beantwortet wird, dann ist der Arzt mit einem Risikopatienten konfrontiert, bei dem es sich lohnt, genauer nachzusehen", so Ockenga auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin in Berlin.
[ www.DGEM.de | Fragebogen ]
Nach Schädelhirntraumen fehlt häufig die Reha12.07.2006
Jährlich gibt es in Deutschland 273.000 Schädelhirnverletzungen. In nur fünf Prozent der Fälle findet eine neurologische Untersuchung statt, der dann auch eine Rehabilitation folgt. Für die Studie wurden 6.783 Schädelhirnverletzte der Regionen Hannover, Celle und Münster untersucht. Hauptursachen waren Stürze im Haushalt, beim Sport und in der Freizeit (52,5 Prozent), Verkehrsunfälle (26 Prozent) und Arbeitsunfälle (18 Prozent). In 15 Prozent der Fälle war Alkohol im Spiel. Obwohl die Verfasser der Studie das Konzept der Unfallverursachung lobten, kritisierten sie, daß 82 Prozent der Röntgenbilder von zweifelhafter Aussagekraft seien. Entgegen den Leitlinien würden Patienten oft nicht intubiert. Aufgrund mangelnder Sauerstoffversorgung könne es zu dauerhaften Sprach- oder Verhaltensstörungen kommen - mit der Folge von Behinderungen oder Berufsunfähigkeit der Patienten. Zur Vermeidung der Unfälle bekräftigte die Hannelore-Kohl-Stiftung ihre Forderung nach einer Pflicht zum Fahrradhelm. Außerdem bot sie ihre Hilfe bei der Suche nach Reha-Einrichtungen und der Betreuung von Angehörigen an.
[ www.Hannelore-Kohl-Stiftung.de ]
Wissenswertes zur Krebstherapie12.07.2006
Als ständigen Begleiter für schnelles Nachschlagen dient bereits seit langem das "Taschenbuch Onkologie - Interdisziplinäre Empfehlungen zur Therapie 2006/07". Auf fast 400 Seiten werden die wichtigsten Infos zu Klassifikation, Klinik und Diagnostik sowie Therapie bei Hämoblastosen und soliden Tumoren vorgestellt. Dabei haben die Autoren teilweise eigene Erfahrungen mit einfließen lassen. Praktisch sind die übersichtlichen Tabellen zu vielen Therapie-Schemata.
[ www.Onkologie2006.de ]
Alle relevanten Gesundheitsdaten in der Handtasche11.07.2006
Alle medizinisch relevanten Daten eines bislang fremden Patienten sofort auf einen Blick - ein USB-Stick könnte Ärzten diese Angaben liefern. Getestet wird diese Idee im Herbst in mehreren Anrainerstaaten der Ostsee. Ein USB-Stick könnte eine Zwischenlösung sein - vor der Einführung der neuen Gesundheitskarte und einer Patientenakte im Internet. USB-Sticks sind Medien für große Datenmengen - der in dem Projekt eingesetzte Stick soll 128 Megabyte fassen. Sie sind etwa so groß wie Textmarker und können problemlos an jeden modernen Computer angeschlossen werden. Daten werden auf Englisch und Latein gespeichert. Der Stick soll alle Angaben enthalten, die dem Arzt helfen können: persönliche Daten und die Adresse des Hausarztes genauso wie chronische Erkrankungen, medizinische Vorgeschichte, Verordnungen, Allergien und andere wichtige Daten. Der Arzt müßte den Stick nur in einen Computer einführen, den Zugang durch ein Paßwort des Patienten freischalten lassen und hätte dann die benötigten Angaben auf dem Bildschirm - teils in englischer Sprache, teils auf Latein und damit für die meisten Ärzte verständlich. Auf eine international verständliche, Codierung der Informationen, etwa über die ICD-10, wird verzichtet, weil nicht in allen beteiligten Ländern dieselben Codes genutzt werden. Ziel ist es, Patienten davon zu überzeugen, den Stick so selbstverständlich wie einen Personalausweis mit sich zu führen. "Besonders für chronisch kranke Patienten wäre das sinnvoll. Der Arzt erhält über den Stick schnell ein Grundgerüst von Daten geliefert, das er wegen der Sprachprobleme sonst nicht bekommen würde", glaubt Denker.
[ www.eHealthforRegions.net ]
Patienten mit Down-Syndrom11.07.2006
Am Städtischen Klinikum Görlitz wird demnächst das erste europäische Down-Syndrom-Zentrum gegründet. Experten verschiedenster Fachrichtungen sollen dort Betroffenen und ihren Eltern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ähnliches gibt es bislang in Ohio in den USA, im australischen Sydney und in Vancouver in Kanada. In Israel ist ein Zentrum im Aufbau. Europa ist bisher allerdings ein blinder Fleck auf der Landkarte. In Deutschland leben 50 000 Menschen mit Trisomie 21. Trisomie 21 gilt als häufigste angeborene Chromosomen-Störung. In Deutschland wird die Zahl der Erkrankten auf bis zu 50 000 geschätzt. Noch in den 70er Jahren galt, daß Menschen mit Down-Syndrom das Erwachsenenalter nicht erreichen. Heute dagegen liege ihre Lebenserwartung bei 60 Jahren. Das habe mit den medizinischen Fortschritten, aber auch mit geänderten Einstellungen zu tun. 16 Kliniken und drei Institute beteiligen sich am Zentrum.
[ www.DS-Infocenter.de ]
Telemedizin vereinfacht Diabetes-Therapie10.07.2006
Mit einem Spezial-Pen werden Blutzuckerwerte gemessen, auf ein Speichergerät (PIN) übertragen und zusammen mit Daten zur Therapie archiviert. Der Pen des Systems überträgt die gemessenen Blutzuckerwerte an das Speichergerät in Handy-Format, den persönlichen Instruktions-Navigator (PIN). Im PIN lassen sich Werte von 100 Tagen archivieren und Informationen zur Ernährung (BE-Werte), zur gespritzten Insulinmenge und zu Dosierungen von Antidiabetika dokumentieren. Vom PIN werden die Daten auf einen Computer oder auf den Internet-Server "MedWatchDog" weitergeleitet. Von dort können Ärzte mit Zugriffsberechtigung die Daten abfragen. "So lassen sich leichter als mit einem handschriftlichen Diabetikertagebuch Blutzuckerkurven erstellen und Schwächen in der Stoffwechsel-Einstellung erkennen". Über den Internet-Server kann der Arzt auch Medikamente und Dosierungen verändern, über deren Einnahme der Patient dann von seinem PIN erinnert wird. Das Speichergerät kann die Patienten zudem mit Ton- oder Lichtsignalen an die Einnahme von Mahlzeiten und Medikamenten, an Blutzuckermeßzeiten und Arzttermine erinnern.
[ www.Hahn-Diabetes.de ]
Training für eine bessere Potenz07.07.2006
Häufige Erektionen verbessern bei Männern die sexuelle Funktion und können einer Potenzschwäche vorbeugen. Gezieltes körperliches Training sowie Schwellkörpertraining können die Potenz weiter verbessern. Ein spezifisches Training, zum Beispiel am Liegefahrrad oder an der Beinpresse, führe zu einer Blutumverteilung zum Penis. Die Durchblutung und Oxygenierung der Schwellkörper werde gesteigert. Auch ein gezieltes Beckenbodentraining verbessere die Erektionsfähigkeit, weil nicht nur der arterielle Zufluß erhöht, sondern auch der venöse Blutabfluß gedrosselt wird. Regelmäßige Übungen über mindestens sechs bis zwölf Monate sind hierfür nötig.
[ www.Maennergesundheit.info ]
Internet-Portal zur Ausbildung03.07.2006
Ein neues Internetportal faßt die vielen Projekte und Förderprogramme zur Berufsbildung zusammen. Dies ist nötig, weil in diesem Bereich jedes Bundesland eigene Aktivitäten entwickelt. Das Portal "LänderAktiv" des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) ermöglicht einen Überblick über die Förderangebote.
[ www.LaenderAktiv.Good-Practice.de ]
Weitere Neue Webseiten in 2006
[ 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 ]
|
|
|
|
| <- Sponsored Links -> |
Sehschärfenkorrekturen mittels Augenlaser Übersichtliche Informationen zu Augenoperationen per LASIK-Verfahren.
Tipps zum Fernstudium Fernstudium-Vergleich.de ist eine informative Seite zu allen Themen rund um das Fernstudium.
Portal zum Thema Sprachkurs Sprachkursportal für Sprachen, die per Fernkurs erlernt werden können.
Informationen über Versicherungen Auf diesem Portal findet man Beschreibungen und Erklärungen zu allen wichtigen Versicherungen.
Unabhängiges Vergleichsportal für die Partnersuche Tipps für Singles und Vorstellungen der Partnerbörsen.
Etiketten auf Rolle für Krankenhaus, Labor und Industrie sowie Drucker und Scanner - direkt ab Lager verfügbar!
Portal für
Webhosting: Angebote, Informationen und Kundenbewertungen zu den größten Webhosting-Providern.
Kostenloser Zahnersatz Preisvergleich bei deutschen Zahnärzten
Deutschlands größte Fernhochschule für Fernstudium ist das ILS.de
Kundenbewertungen über Pflegeheime und Pflegedienste.
Finden Sie einen Pflegedienst mit guter Kundenbewertung.
Finden und vergleichen Sie Altenheime, Pflegeheime und Seniorenresidenzen in Ihrer Region bei IhrHeimplatz.de
vegetarier24.de - Die vegetarisch/vegane Community für Rezepte, Ernährung, ovo-lacto Kost & Gesundheit. Diskutiere online im Vegetarier-Forum.
Sichere Identifikation und Kennzeichnung im Krankenhaus über Patientenarmbänder und Spritzenetiketten.
yogapad.de - Die yogische Community für Yoga, Asanas, Meditation, Pilates, Ayurveda. Diskutiere online im Yoga-Forum.
Gratis Info hier! Wir haben den schmalsten Treppenlift der Welt. ThyssenKrupp Treppenlifte GmbH bietet Treppenlift Komplettlösungen.
Sara Nuru ist zur Zeit Germanys Next TopModel
Informationen zum Thema Betriebsrat bekommen Sie bei Poko.de
Download Fax-FormularFormular download, ausfüllen, abschicken und Ihre Anzeige erscheint an dieser Stelle
|
|
| <weitere Portale für Mainz> |
|
www.Rhein-Main.netOnline-Dienst für Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet: Nachrichten, Stadtinformationen und Veranstaltungstipps, ...
|
|
| <medizinische Portale für Mainz> |
|
www.LZG-RLP.deLandeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz
www.ProFamilia-Mainz.deBeratungsstelle Beratung bei: Schwangerschaft | Ärztliche Sprechstunde | Familienplanung | Sexualpädagogik | Sexualberatung | Einzel- und Paarberatung | Familienrechtliche Information
|
|
| <Stellenangebote im Gesundheitsbereich> |
|
www.Careerjet.deJob-Suchmaschine: Durchforstet in nur einer Suche über 10 Millionen Stellenangebote von etwa 50.000 Web-Sites weltweit
www.DocCheck.deStellenbörse für Arbeitgeber aus dem Gesundheitswesen: Kliniken, Praxen, Apotheken und Pharmafirmen
www.Hospital-ABC.deFinden Sie Ihre Karrierechance oder das Personal, das zu Ihnen passt. Ausführliche Information über mehr als 3.000 Krankenhäuser in ganz Deutschland.
www.Jobcenter-Medizin.deInternet-Plattform für die Jobvermittlung von Medizinern: Niedergelassene Ärzte, Personal-Verantwortliche in Kliniken, Arzthelferinnen oder Pflegepersonal
www.Job-Hunter.deJobinserate und umfangreicher Service rund um Jobsuche und Personalsuche. Vermittlung in Vollzeitjobs, Betreung von Freiberuflern, Möglichkeit der Zeitarbeit in Kooperation mit Partnern
www.JOBkralle.deJOBkralle.de ist eine Spezialsuchmaschine für Stellenangebote im Internet.
www.JobRapido.deJobsuche mit JobRapido Medizin: über 200.000 Jobangebote aus hunderten Jobbörsen, Personalvermittlungs-Unternehmen und Firmenwebseiten
www.JobVerbund.de150.000 offene Stellenangebote, 12.000 offene Ausbildungsplätze, 1.000 Seminare und 30 Ausschreibungen
www.Kliniken.deVerzeichnis von über 4.000 Kliniken in Deutschland mit angeschlossener Jobbörse für den Medizinischen Sektor
www.Klinikfinder.deDas Stellenportal für Kliniken, Weiterbildungsbefugte, Ärzte und Medizinstudenten.
www.KlinikHeute.deStellenmarkt im Gesundheitswesen, Kliniksuche über alle deutschen Krankenhäuser, Branchenverzeichnis, Juristische Datenbank, Gerätebörse
www.KlinikStellen.deOffene Stellen in Krankenhäusern, Pflege-, Therapie- und Sozialen Einrichtungen. Stellenangebote für Ärztinnen/Ärzte, Vermittlung von AIP´s, Zivildienststellen
www.KWP-Consult.deUmfangreiche Stellen- und Praxenbörse mit zur Zeit ca. 5.000 Angeboten. Vermittlung von Ärzten und Praxen im Auftrage von Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten.
www.Med4Work.deVermittlungsagentur für Rettungsfachpersonal & Notfallmediziner
Medica-JobsStellenangebote bei Medica.deKarriereportal in der Welt der Medizintechnik - eine Kooperation der Messe Düsseldorf GmbH und Schillinger Unternehmensberatung
www.Medical-Job.deSpeziell auf Arztpraxen zugeschnitten. Gesuche und Anzeigen werden nach "Anstellung", "Vertretung" und "Praxisabgabe" differenziert.
www.Medical-Jobboerse.deJobs der Medizin: Medizinische Jobbörse für medizinisches Personal, Suche im In- und Ausland möglich
www.Medizin-Stellenangebote.deService der Firma MCM Media Consult aus Karlsruhe. Für Stellensuchende ist das Erstellen ihres Bewerberprofils kostenlos.
www.SanaJobs.deStellenbörse für Mediziner, Arzthelferinnen, Pflegekräfte, Apotheker und andere Berufe aus dem Gesundheitswesen
www.Stellenmarkt-Medizin.deAngebot vor allem für Auszubildende, die sich auf der Suche nach einer Lehrstelle oder einem Praktikumsplatz befinden
www.Therapie1.deStellenbörse für Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen: Sport- und Physiotherapeuten, Ärzte und Pflegekräfte, Fitnesstrainer und Wellnessexperten
www.Zivildienst.deDas Bundesamt für den Zivildienst bietet eine Börse für Zivildienststellen
|
|
| <Wichtige Ärzte-Portale> |
|
www.KV-RLP.deKassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP)
|
|
| <Wichtige Zahnärzte-Portale> |
|
www.GZFA.deGesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik: Informationsplattform für Patienten unter einem Zusammenschluß von Praktikern unterschiedlicher medizinischer und zahntechnischer Fachrichtungen
|
|
| <Infos über Medikamente> |
www.BfArM.deInfos zu Arzneimittel. Ein Service durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
www.BMGesundheit.deInfos zu Patientenrechten. Ein Service durch das Bundesministerium für Gesundheit
|
|
|