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| <Nachrichten aus der Region / Vermischtes: Juli 2006> |
Berlin, 31.07.2006
Boom bei Medikamenten aus dem Netz
Jeder dritte Deutsche bestellt bei Versandapotheken Immer mehr Deutsche bestellen ihre Arzneimittel im Internet anstatt sich auf den Weg in die Apotheke zu machen. Zwei Jahre, nachdem der Versandhandel mit Arzneimitteln in Deutschland frei gegeben wurde, liegt der Marktanteil derzeit bei 1,5 Prozent, bis 2010 soll er auf acht Prozent steigen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Marktforschungsinstituts Ipsos gekommen, das gestern, Sonntag, in Berlin vom Bundesverband für Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) präsentiert wurde. Quelle: pressetext.austria
[ Pressetext ]
Berlin, 31.07.2006
Krebs-Impfstoff vor Zulassung in Europa
Behörde gibt grünes Licht für Gardasil Der weltweit erste Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs könnte Ende des Jahres auch in Europa auf den Markt kommen. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMEA in London hat für die europaweite Zulassung grünes Licht gegeben. "Die Europäische Kommission könnte für den Impfstoff Gardasil nun innerhalb weniger Wochen die Marktzulassung erteilen", sagte eine Sprecherin des Pharmakonzerns Sanofi Pasteur MSD in Leimen. In den USA ist Gardasil bereits seit Ende Juni erhältlich. Quelle: Heute.ZDF
[ ZDF ]
Alzenau, 31.07.2006
DEXCEL® PHARMA will den freien Wettbewerb
Dr. Jack Peretz, Kopf der DEXCEL® PHARMA GmbH, setzt sich unermüdlich für den freien Wettbewerb im deutschen Gesundheitswesen ein. Er appelliert an die Rechtschaffenheit aller Akteure am Markt, wenn sie denn unternehmerisch handeln dürften. Leider ist es nicht möglich, da ihnen bürokratische Richtlinien auferlegt werden. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Berlin, 31.07.2006
Tarifverhandlungen ohne Marburger Bund
Ärztegewerkschaft droht mit Ausweitung der Streiks Im Tarifkonflikt an den kommunalen Kliniken haben Arbeitgeber und die Gewerkschaften Verdi und dbb Tarifunion eigene Verhandlungen angekündigt. Man sei übereingekommen, die Tarifverhandlungen für die rund 400.000 Beschäftigten am Montag aufzunehmen, erklärte der Geschäftsführer der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA), Hartmut Matiaske. Ziel der Verhandlungen mit Verdi und der dbb Tarifunion sei eine Einigung, die alle Beschäftigtengruppen an den kommunalen Kliniken einbeziehe. Über Ort und Zeit der Verhandlungen sei Stillschweigen vereinbart worden. Damit droht ein Konflikt mit der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, die bei den Verhandlungen in Konkurrenz zu ver.di steht. Quelle: Heute.ZDF
[ ZDF ]
Wien, 31.07.2006
Jede/R Fünfte tut´s im Geheimen
Angst ist Hauptgrund für geheimes Zucker- Messen und Insulin injizieren Die Mehrzahl der Menschen, die insulinpflichtige Diabetiker beim Injizieren des künstlichen Hormonpräparats sehen, können mit dieser alltäglichen Handlung des Zuckerkranken nichts anfangen. Diese ernüchternde Schlussfolgerung lässt die erste österreichische Online-Umfrage zum Thema "Öffentlich oder geheim? Wie spritzen sie Insulin oder messen den Zucker?" auf der Informationsplattform Diabetes Austria www.diabetes-austria.com zu, an der mehr als 300 User teilgenommen haben. Quelle: pressetext.austria
[ Pressetext ]
Ettlingen/Berlin, 31.07.2006
Neues sinus-Carotid-RX-System sorgt für großes Interesse auf dem Deutschen Röntgenkongress in Berlin
Eines der weltweit dünnsten RX-Applikationsbestecke zum Setzen von Stents hat das Medizintechnikunternehmen Optimed entwickelt. Das System hat gerade mal einen Durchmesser von 5 F (French). Am Schaft hat das Applikationsbesteck sogar nur einen Durchmesser von 2,7 F. Auf dem 87. Deutschen Röntgenkongress in Berlin stellte das Unternehmen aus dem baden-württembergischen Ettlingen nun erstmals sein sinus-Carotid-RX-System vor. "Die Resonanz der Kongressbesucher auf unsere Entwicklung war durchwegs positiv", berichtet Peter Gah, Marketingleiter bei Optimed. Das Unternehmen präsentierte seine Produkte an einem rund 30 Quadratmeter großen Stand. Der Schlaganfall ist in Deutschland die dritthäufigste Todesursache: Statistisch betrachtet erleidet jeder sechste Bundesbürger einen Schlaganfall, jeder dritte stirbt daran. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
[ openPR ]
Berlin, 31.07.2006
Exklusiv Pharmamanager schielen auf Altana
Im Verkaufsprozess um die Pharmasparte von Altana mischen Interessenten verschiedenster Art mit: Finanzinvestoren, frühere Pharmamanager und ein strategischer Wettbewerber. Nach FTD-Informationen aus Banken- und Branchenkreisen prüfen zumindest vier Parteien, die Sparte ganz oder in Teilen zu erwerben: der Finanzinvestor EQT im Verbund mit den Hexal-Gründern Strüngmann und Ex- Merck -Chef Bernhard Scheuble; der Finanzinvestor KKR; der belgische Chemie- und Pharmakonzern Solvay sowie die dänische Nycomed, hinter der die Beteiligungsgesellschaften Nordic Capital, Blackstone und Credit Suisse Private Equity stehen. Sie alle bekamen vertrauliche Unterlagen zum Geschäft - was immer ein konkretes Interesse voraussetzt. Damit hat der monatelang zäh verlaufene Prozess neue Dynamik erhalten. Altana -Chef Nikolaus Schweickart hatte vorigen Herbst die Aufspaltung des von ihm geführten Chemie- und Pharmakonzerns angekündigt. Seitdem sucht die Investmentbank Goldman Sachs einen Käufer für das Pharmageschäft, das unter schwachem Produktnachschub leidet. Die Chemie soll als eigenständige börsennotierte Gesellschaft weiter bestehen. Quelle: Financial Times Deutschland (FTD)
[ FTD ]
Langenfeld, 31.07.2006
"Vitamin-Geschichten" im Buchhandel: eine unterhaltsam-wissenschaftliche Entdeckungsreise
Die "Vitamin-Geschichten" belegen, dass sich Wissenschaft und Unterhaltung ideal ergänzen. Auf 59 Seiten führen der Ernährungsmediziner Professor Hans Konrad Biesalski, Stuttgart, gemeinsam mit der Biologin Daniela Kleiböhmer, Unna, und dem Künstler Raymond Côme, Brüssel, durch die Entdeckungsgeschichte der Vitamine. Nach dem großen Erfolg der ersten Exklusiv-Auflage hat sich die Orthomol GmbH entschlossen, das Buch der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die "Vitamin-Geschichten" sind ab sofort im Buchhandel erhältlich. Vom Kaufpreis (14,90 €) spendet das Unternehmen 2,- € für einen guten Zweck im Bereich Kinder und Ernährung. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
[ openPR ]
München, 31.07.2006
Augustinum baut Marktführerschaft aus / Gemeinnütziger Konzern steigert Ertrag/Expansion an den Standorten München und Stuttgart
Die Augustinum Gruppe hat zum vierten Mal in Folge ihr Jahresergebnis gesteigert: Bei fast konstanten Umsatzerlösen in Höhe von 268,1 Millionen Euro (Vj. 268,7 Mio.) konnte das soziale Dienstleistungsunternehmen den Jahresüberschuss um 0,9 auf insgesamt 5,0 Millionen Euro steigern. Mit 199,3 Millionen Euro Umsatz gehört der Unternehmensbereich Wohnstifte zum erfolgreichsten Segment der Gruppe. Aufgrund der hohen Nachfrage nach größeren Appartements in den Augustinum Wohnstiften expandiert das Unternehmen an den Standorten München und Stuttgart. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Charlottessville, 31.07.2006
Neuer Behandlungsansatz macht Muskeldystrophie reversibel
"Stilllegung" von giftigen mRNA-Molekülen funktioniert Wissenschaftler der University of Virginia haben eine Möglichkeit gefunden, Muskeldystrophie (MD) bei Mäusen wieder rückgängig zu machen. Damit besteht Hoffnung für einen neuen Behandlungsansatz für Patienten mit degenerativen Muskelerkrankungen. Die Tiere der in Nature Genetics veröffentlichten Studie litten an myotoner Dystrophie, der am häufigsten verbreiteten Form von MD bei Erwachsenen. Die Behandlung zielt auf die "Stilllegung" einer bestimmten Art von toxischen Molekülen im erkrankten Muskel ab. Die Forscher wiesen nach, dass mit diesem Ansatz die Herzfunktion und die Funktion der Skelettmuskel wieder voll hergestellt werden kann. Quelle: pressetext.austria
[ Pressetext ]
Aachen, 31.07.2006
Ernährungsaufklärung auf Knopfdruck
Das Fernsehern spielt aufgrund seiner Funktion als Medium im Alltag eine Schlüsselrolle bei der Vermittlung ernährungsrelevanter Informationen. Beim Internationalen Diätetik Kongress referierte Professor Doktor Vogt über die enorme Reichweite sowie über die besonders eindringliche Art der Informationsvermittlung des Fernsehen, berichtet heute Vera Rickmann von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik aus Aachen. Die Deutschen verbringen rund dreieinhalb Stunden täglich vor dem Fernseher. Das Fernsehprogramm enthält in großem Umfang bedeutende Ernährungsinformationen. Das geschieht - wenn nicht werblich - eher zufällig und fast nie unter dem Aspekt, Ernährungsaufklärung für den Verbraucher zu betreiben. Allerdings sind die dargestellten Bilder der süßen, fetten Snacks überpräsentiert, während Getreide, Gemüse sowie Obst unterbewertet sind. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
[ openPR ]
Siegsdorf, 31.07.2006
Adelholzener zum Öko-Test Testbericht Mineralwasser in der Ausgabe 8/2006
In der Ausgabe 8/2006 der Zeitschrift Öko-Test wird kritisch über den Uran- und Arsengehalt von Adelholzener Mineralwasser berichtet. Hierzu stellen die Adelholzener Alpenquellen fest: Die Mengen an Uran und Arsen im getesteten Produkt liegen weit unterhalb der von der Mineral- und Tafelwasserverordnung vorgegebenen Werte bzw. der Empfehlung des Bundesinstituts für Risikobewertung. Zum Arsen: Adelholzener Mineralwasser Classic enthält laut Messung von Öko-Test 3 Mikrogramm/l - also 0,000003 g/l. Der Grenzwert aus der Mineral- und Tafelwasserverordnung liegt bei 10 Mikrogramm/l bei Mineralwasser und 5 Mikrogramm/l bei Mineralwasser mit der Auslobung "geeignet für die Zubereitung von Babykost". Zum Uran: Adelholzener Mineralwasser Classic enthält laut Messung von Öko-Test 1,1 Mikrogramm/l. Einen Grenzwert gibt es aktuell nicht. Der empfohlene Grenzwert der Weltgesundheitsorganisation WHO liegt bei 15 Mikrogramm/l. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Braunschweig/Bielefeld, 31.07.2006
Genom eines Erdöl abbauenden Bakteriums entschlüsselt
Einsatz des Alcanivorax borkumensis in Umweltschutz und Medizin denkbar Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung sowie der Universitäten Bielefeld und Braunschweig ist es erstmals gelungen, das Genom eines Erdöl abbauenden Mikroorganismus zu entschlüsseln. Es handelt sich dabei um das in Braunschweig entdeckte Bakterium Alcanivorax borkumensis, das in großen Mengen in ölverschmutztem Meereswasser vorkommt und ein breites Spektrum von Kohlenwasserstoffen, aus denen Erdöl zusammengesetzt ist, abbaut. Die Forscher hoffen, dass die Aufklärung der Biochemie des Bakteriums zur Entwicklung neuer Strategien zur Bekämpfung von Ölverschmutzung führen und sich darüber hinaus positiv auf die Medizin auswirken könnte. Die Studienergebnisse wurden nun in der Fachzeitschrift Nature Biotechnology veröffentlicht. Quelle: pressetext.austria
[ Pressetext ]
Hannover, 31.07.2006
Transplantation: In Hannover warten offene Arme
Transplantationsbegleitung e.V. eröffnet achte Wohnung in Hannover. Die in Hannover ansässige Transplantationsbegleitung e.V. stellt am 1. August in Hannover den insgesamt siebzehnten Wohnraum den Familien von Transplantationskandidaten zur Verfügung. Es ist die achte Wohnung, die begleitenden Patientenfamilien in Sichtweite der Medizinischen Hochschule Hannover angeboten wird. "Wir realisieren zur Zeit jährlich 7,000 mögliche Übernachtungen von Patientenangehörigen in Hannover, haben bundesweit eine Kapazität von 20,000 Übernachtungen, zu der wir in Gießen dieses Jahr noch 3,000 Übernachtungen hinzubekommen werden", so Frauke Trojan. Frauke Trojan, die die Organe ihrer neunjährigen Tochter Sophie Weihnachten 2003 anderen todkranken Menschen spendete, ist die zweite Vorsitzende der Transplantationsbegleitung. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
[ openPR ]
Papeete/Paris, 31.07.2006
Krebserkrankungen und Atomtests stehen in Zusammenhang
Forschungsinstitut bestätigt erhöhtes Krebsrisiko nach Tests in der Südsee Das französische Forschungsinstitut INSERM hat 30 Jahre nach den Atomversuchen im Pazifischen Ozean erstmals festgestellt, dass die gestiegene Zahl der Schilddrüsenkrebserkrankungen in Französisch Polynesien mit den Atomtests in Verbindung stehen. Damit hat Frankreich offiziell das erste Mal zugegeben, dass es einen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Atomtests gibt, berichtet die Tahitipresse. Quelle: pressetext.austria
[ Pressetext ]
Berlin, 31.07.2006
KBV legt Argumentationspapier vor /Pro Sachleistung, aber Wahlrecht auf Kostenerstattung für Ärzte und Versicherte
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) ist gegen eine sofortige Ablösung des Sachleistungsprinzips (Patient erhält Leistungen, aber keine Rechnung vom Arzt) durch die Kostenerstattung (Patient tritt in Vorleistung und zahlt eine Rechnung, die er vom Arzt erhält). Sie tritt jedoch dafür ein, dass Ärzte und Versicherte zwischen Sachleistung und Kostenerstattung wählen können. Dies geht aus einem Konzept hervor, das der Vorstand der KBV am Freitag in der Vertreterversammlung der Organisation vorgestellt hat. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Baierbrunn, 31.07.2006
"Visum" für starke Schmerzmedikamente / Auslandsreisen: Bescheinigung für Arzneien nach dem Betäubungsmittelgesetz mitführen
Wer auf Reisen ein Schmerzmittel mitführen muss, das dem Betäubungsmittelgesetz unterliegt, muss dafür eine entsprechende Bescheinigung mit sich führen, berichtet die "Apotheken Umschau". Am häufigsten kommt dies für Morphine infrage. Aber auch Medikamente gegen ADHS ("Zappelphilipp-Syndrom") können darunter fallen. Die Bescheinigung des behandelnden Arztes muss von der Landesgesundheitsbehörde beglaubigt sein. Für Länder des Schengener Abkommens ("alte" EU) gibt es im Internet unter www.bfarm.de ein Formular zum ausdrucken. Vor Reisen in andere Staaten sollte diese Frage rechtzeitig mit der Botschaft des Ziellandes geklärt werden. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Hannover/Laichingen, 31.07.2006
Die KKH kooperiert mit ALIUD® PHARMA, um Arzneimittelausgaben zu senken
Die Kaufmännische Krankenkasse - KKH und die ALIUD® PHARMA GmbH & Co. KG schließen zum 1. August 2006 einen bundesweit geltenden Kooperationsvertrag. Ziel der Vereinbarung ist die Senkung der Arzneimittelausgaben, die neben den Krankenhausausgaben der größte Kostenfaktor im Gesundheitswesen sind. Die Medikamentenausgaben der KKH sind 2005 um 16 Prozent je Mitglied gestiegen. "Insgesamt mussten wir 630 Millionen Euro aufbringen. Der starke Anstieg ist vor allem auf die Verordnung patentgeschützter Arzneimittel und neuer Arzneiformen bekannter Wirkstoffe ohne nachgewiesenen Zusatznutzen zu überhöhten Preisen zurückzuführen. Von der Kooperation mit ALIUD® PHARMA erhoffen wir uns einen kostendämpfenden Effekt", erklärt Ingo Kailuweit, Vorstandsvorsitzender der KKH. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Köln, 31.07.2006
Spätestens 2010 gehören mobile Endgeräte in der Medizin zum Alltag
Köln, 31. Juli 2006 - Mit 57 Prozent mehr als die Hälfte der im Rahmen einer Umfrage des eco Verbandes der deutschen Internetwirtschaft e.V. befragten Experten aus den Bereichen Telekommunikation und Gesundheitswesen glauben, dass mobile Endgeräte spätestens im Jahre 2010 zum medizinischen Alltag gehören werden. Lediglich elf Prozent denken, dass dies bereits im Jahr 2008 der Fall sein wird. "Wir stehen hier noch am Anfang der Entwicklung, die sich aber in den nächsten Jahren konsequent fortsetzen wird, wenn sich beide Seiten - sowohl Ärzte als auch Patienten - an die Neuerungen gewöhnt haben werden", kommentiert Dr. Bettina Horster, Vorstand der Vivai AG und Leiterin des Arbeitskreises M-Commerce bei eco. Das Vertrauen in die Funktionsfähigkeit der mobilen Hilfsmittel, die sich z.B. schon bei der Langzeitüberwachung von Diabetes bewährt hat, ist groß: Nur eine Minderheit von elf Prozent sieht Schwierigkeiten wegen der Fehleranfälligkeit der Geräte selbst. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Baierbrunn, 31.07.2006
Zu Hause alt werden / Ratschläge für seniorengerechtes Wohnen
Die eigenen vier Wände lassen sich individuell den Bedürfnissen des Alters anpassen. Besondere Aufmerksamkeit sollte dem Bad gewidmet werden. Dort geschehen die meisten Unfälle. Welche Maßnahmen sinnvoll sind. "Am liebsten würde ich in meiner gewohnten Umgebung bleiben", sagten rund zwei Drittel der Teilnehmer einer Studie der Universität Kassel zu ihren Vorstellungen für das Wohnen im Alter. Solange Senioren nicht auf fremde Hilfe angewiesen sind, ist dieser Wunsch leicht zu erfüllen. Mit zunehmendem Lebensalter aber müssen sie sich vor vielen kleinen und großen Beschwernissen wappnen: Türschwellen werden zu Stolperfallen, Treppengehen wird mühsam, Rutschgefahr besteht auf zuvor unproblematischen Bodenfliesen oder Sitzmöbel und Bett erweisen sich plötzlich als zu niedrig. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
München, 31.07.2006
Migräne: Welche Pille hilft am schnellsten?
Stoppuhr-Studie erbringt den Beweis: Rizatriptan ist in seiner raschen Wirkung den anderen oralen Triptanen überlegen Von Gleichberechtigung und Chancengleichheit kann bei Migräne keine Rede sein: Nach der kürzlich veröffentlichten großen Untersuchung der Deutschen Migräne- und Kopfschmerz-Gesellschaft (DKMG) leiden hierzulande rund 5,5 Millionen Frauen unter den peinigenden Kopfschmerz-Attacken und damit gut dreimal so viele wie Männer (1,6 Millionen). Das besondere Problem: Mehr als die Hälfte der Betroffenen versuchen, ihre Qualen mit rezeptfreien Schmerzmitteln zu lindern, anstatt sich vom Arzt ein modernes Triptan verordnen zu lassen. Triptane sind nämlich nach den aktuellen Leitlinien der DKMG die Substanzen mit der nachweislich besten Wirksamkeit. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Miami, 31.07.2006
Studie zeigt, dass der CYPHER(TM) Sirolimus-eluting Coronary Stent kostengünstiger ist als der Taxus-Stent
Analyse von zwei randomisierten klinischen Studien, die im ´Journal of the American College of Cardiology´ veröffentlicht wurden, beweist Kostenvorteile des CYPHER(R)-Stent auf Grund seiner Wirksamkeit Laut einer deutschen Studie, die in der Ausgabe des ´Journal of the American College of Cardiology´ vom 18. Juli veröffentlicht wurde, ist der CYPHER(TM) Sirolimus-eluting Coronary Stent bei der Behandlung von Patienten mit einem hohen Risiko einer Wiederverengung der Arterien kostengünstiger als der Taxus-Stent. Wie in der Studie nachgewiesen werden konnte, ist der Gebrauch des CYPHER(TM)-Stent mit vergleichbaren Kosten bei Krankenhausaufenthalten veranschlagt, die Gesamtkosten nach 9 bis 12 Monaten waren aber deutlich niedriger als beim Taxus-Stent. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Weitere Nachrichten aus der Region in 2006
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