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| <Nachrichten aus der Region / Vermischtes: November 2006> |
Berlin, 30.11.2006
Der Junior
Hans Georg Näder liebt Kunst, gute Küche und Italien. Als er vor 16 Jahren die Firma seines Vaters übernahm, schlug ihm Skepsis entgegen. Er hat es allen gezeigt - und Otto Bock Healthcare zum Weltmarktführer für Prothesen gemacht. Er will einen Rauch. Unbedingt, ganz egal, wie er aussieht. Dafür fährt Hans Georg Näder nach Leipzig, dort stellt der Maler Neo Rauch derzeit seine neuen Bilder aus. Die Arbeiten des Leipziger Künstlers sind in der ganzen Welt begehrt, kaum erschwinglich und wenn, dann nur schwer zu bekommen. "Mal sehen, was sich machen lässt", sagt Näder, wirft den Kopf in den Nacken und lächelt zufrieden, als hätte er in Gedanken bereits einen Platz für seinen Neuerwerb gefunden. Quelle: Financial Times Deutschland (FTD)
[ FTD ]
Berlin, 30.11.2006
Arzneimittelausgaben stagnieren
Die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) sind in den ersten zehn Monaten im Vergleich zu Vorjahreszeitraum um lediglich 2,1 Prozent gestiegen. Im Oktober betrugen die GKV-Arzneimittelausgaben 2,096 Milliarden Euro, das sind 2,5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Aufgrund der bisherigen Entwicklung kann für das Gesamtjahr 2006 mit einer Stagnation der GKV-Arzneimittelausgaben gerechnet werden. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Wien, 30.11.2006
Jeder Achselschweiß riecht anders
Duft als mögliches Untersuchungskriterium für zukünftige biometrische Erfassung Wie sehr sich der Achselschweiß von verschiedenen Menschen tatsächlich unterscheidet, haben Forscher um Dustin Penn vom "Konrad Lorenz Institut für Vergleichende Verhaltensforschung" (KLIVV) festgestellt. Demnach unterscheidet sich nicht nur die Zusammensetzung der chemischen Bestandteile individuell voneinander, sondern sie ließen sich auch geschlechterspezifisch gruppieren. Der Forscher hatte in einem Kärntner Dorf die größte Schweißstudie an knapp 200 Probanden durchgeführt, berichtet das Wissenschaftsmagazin Journal of the Royal Society Interface. Quelle: pressetext.austria
[ Pressetext ]
Melbourne, 30.11.2006
Aborigines sterben häufiger an Krebs
Erschreckende Studie: Lebenserwartung bei Männern liegt bei 56 Jahren Die australischen Ureinwohner erkranken deutlich häufiger an Krebs, als alle anderen Bewohner des Kontinents. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Cancer Council New South Wales , die beim Treffen der Clinical Oncological Society in Melbourne vorgestellt wurde. Demnach ist das Risiko als Aborigine an Krebs zu erkranken 62 Prozent größer als bei allen anderen ethnischen Gruppen, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist. Quelle: pressetext.austria
[ Pressetext ]
Berlin, 30.11.2006
Polonium - Rätselhafte Spuren
Es ist die Angst vor einer unsichtbaren Bedrohung. Passagiere, die in den vergangenen Wochen British Airways geflogen sind, müssen jetzt mit ihr leben, nachdem in mindestens zwei Maschinen der Fluggesellschaft radioaktive Spuren nachgewiesen wurden.
Quelle: Financial Times Deutschland (FTD)
[ FTD ]
Bremerhaven, 30.11.2006
Entscheidungsrezensionen rund um die Pflege
Wir möchten auf folgende Rezensionen v. R. Roßbruch, u.a. zur häuslichen Krankenpflege, in der Zeitschrift Pflegerecht hinweisen. Das Internetportal rund um das Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht. Wir möchten mit unserer Webpräsenz einen Beitrag nicht nur zum Recht leisten, sondern auch gelegentlich kritisch zu den Themen unserer Zeit Position beziehen. Es geht nicht immer um die "ganz herrschende Meinung und Lehre", denn auch diese ist weitestgehend eine Illusion und Ausdruck verschiedenster Interessen - auch und gerade im Recht! Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
[ openPR ]
Wien/Wels, 30.11.2006
Nikotin verhindert menschliche Fortpflanzung
Rauchverbot soll Erfolg bei künstlicher Befruchtung steigern Rauchen hat negative Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit von Frauen. Wie extrem diese Auswirkungen tatsächlich sein können, präsentierte heute, Donnerstag, die Kinderwunschklinik Wels. Der Nikotinkonsum schränke nicht nur die Fruchtbarkeit ein, sondern kann auch zu lebensgefährlichen Komplikationen während der Schwangerschaft, zu Fehlgeburten oder zu Mehrfachgeburten führen. Die Experten fordern daher ein absolutes Rauchverbot in Österreich. Quelle: pressetext.austria
[ Pressetext ]
Bremen, 30.11.2006
Büro auf Rezept
Der Volkswirtschaft entstehen durch die Volkskrankheit "Rückenschmerz" Milliarden Verluste - nicht selten verursacht durch Arbeitsausfall und Therapie sowie Rehabilitationskosten. Vor diesem Hintergrund gewährt die Deutsche Rentenversicherung (früher BFA) Zuschüsse für ergonomische Bürostühle und höhenverstellbare Arbeitstische. Im Rahmen der "Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben" kann dies nach bewilligtem Antrag im Optimalfall 593 Euro pro Stuhl und 1.500 Euro pro Schreibtisch bedeuten. Eine Lösung für Rückenprobleme ist ein ergonomisch und orthopädisch korrekter Arbeitsplatz. Voraussetzung ist dabei ein manuell oder motorisch höhenverstellbarer Schreibtisch. Des Weiteren ist ein in Höhe sowie Sitztiefe und -neigung optimal eingestellter Stuhl unerlässlich, der auch über eine Rückenlehne mit Gegendruck und Lumbalunterstützung verfügen sollte. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
[ openPR ]
Dortmund, 30.11.2006
Keine Spareffekte durch die Reform
Aufgrund ausgabensteigernder Effekte wie Mehrwertsteuererhöhung, zu erwartende Mehrausgaben in der ärztlichen Vergütung und Rückführung der Steuerzuschüsse wird BIG - Die Direktkrankenkasse ihren Beitragssatz zum 1. Januar 2007 moderat auf 12,5 Prozent erhöhen. So der Beschluss des Verwaltungsrats auf der heutigen Sitzung in Berlin. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
München, 30.11.2006
Mobil und standfest im Alter
Stürze sind eine der größten Alltagsgefahren für ältere Menschen. Zur Vorbeugung haben die Universität Erlangen-Nürnberg und das Augustinum ein Trainingsprogramm entwickelt, das die Angst vor dem Stürzen abbaut und die Mobilität verbessert. Teppichkanten, Türschwellen und Treppen ∴ heimtückische Alltagsfallen, vor denen sich besonders ältere Menschen in Acht nehmen müssen: Etwa ein Drittel aller Menschen über 65 Jahre stürzt einmal pro Jahr, bei den über 80-Jährigen ist es sogar die Hälfte. Das bedeutet vier bis fünf Millionen Stürze pro Jahr mit 60.000 bis 100.000 Hüftfrakturen - oft mit schwerwiegenden Folgen: 19 Prozent der Menschen müssen danach in ein Pflegeheim übersiedeln und 17 Prozent sterben sogar an den Folgen von Oberschenkelhalsbrüchen. Neben den körperlichen Verletzungen leiden die Betroffenen häufig unter Angst und Unsicherheit. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Bonn, 30.11.2006
Einfacher chirurgischer Eingriff macht Männer wieder fruchtbar
Embolisation ermöglicht Korrektur der Varicocelen Eine einfache Operation kann laut Wissenschaftern der Universität Bonn eine der Hauptursachen für männliche Unfruchtbarkeit beheben. Das Team um Sebastian Flacke wies nach, dass ein nur gering invasiver Eingriff zur Korrektur blockierter Blutgefäße in den Hoden die Fruchtbarkeit wieder herstellte. Die Ergebnisse der Studie wurden auf dem Jahrestreffen der Radiological Society of North America in Chicago der Öffentlichkeit vorgestellt. Experten wie Allan Pacey von der University of Sheffield erklärten, dass die präsentierten Ergebnisse nicht schlüssig seien, da keine Kontrollstudie durchgeführt wurde. Quelle: pressetext.austria
[ Pressetext ]
Lutzerath, 30.11.2006
Keine bittere Pille: Das sanfte Band gegen den Kopfschmerz
Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Schmerzarten. Jeder kennt sie, vom Kleinkind bis zum Senior. Gegen den Kopfschmerz hat die ORBAMED Dr. Gützlaff GmbH ein einzigartiges Therapieband entwickelt. Das Band wird einfach mit einer Wärme-/Kältekompresse, oder einem speziellen Kräuterkissen befüllt und danach um den Hals angelegt. Der Schmerz wird abgemildert oder ganz beseitigt. Ohne Chemie, ohne Risiko. Empfehlenswert ist das "Halsband gegen den Kopfschmerz" besonders auch für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen. Selbst chronischer Kopfschmerz lässt sich so auf schonende Weise lindern. Das Halsband lässt sich bequem auf der Arbeit und in der Schule, während Klausuren oder im Auto tragen, ohne zu stören. Das Anticefalea-Halsband gegen den Kopfschmerz ist exklusiv erhältlich bei ORBAMED, Bestell- und Infotelefon: 02677 - 95 19 72, oder im Internet unter. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Bonn, 30.11.2006
Neuerscheinung zum Welt AIDS-Tag
Rechtzeitig zum Welt-AIDS-Tag haben Jürgen Wilhelm, Geschäftsführer des Deutschen Entwicklungsdienstes DED in Bonn, und Sabine Ludwig, DED-Redakteurin, ein Buch herausgebracht, dass das Engagement internationaler Organisationen im Bereich HIV/AIDS beeindruckend aufzeigt. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Augsburg, 30.11.2006
20 gute Gründe, sich nicht gegen Grippe impfen zu lassen
Vier ungeklärte Todesfälle werfen Fragen auf Vor kurzem starben in Israel kurz nach der Grippeimpfung vier Menschen. Die Impfung wurde kurzzeitig ausgesetzt. Doch bereits einen Tag später wurde Entwarnung gegeben – es gebe keinen Zusammenhang mit der Impfung. Doch wie hat man das herausgefunden? Von einer Autopsie wurde ja nichts berichtet, auch nicht durch das in Deutschland für die Impfstoffsicherheit zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Doch die ungeklärten Todesfälle in Israel stellen nicht die einzigen Ungereimtheiten im Zusammenhang mit der Grippeimpfung dar. Quelle: pressetext.austria
[ Pressetext ]
Hamburg, 30.11.2006
Lichttherapie auch in der Alzheimer-Behandlung
Lichtdusche - ein Wort das man immer öfter hört. Doch was verbirgt sich hinter dieser bildhaften Bezeichnung? Einfach gesagt geht es darum, sich künstlichem Tageslicht auszusetzen, um das Wohlbefinden zu steigern. Man spricht dann von Lichttherapie. Das so genannte sonnenlichtanaloge Licht gleicht dem natürlichen Licht der Sonne und wird bereits in verschiedenen Therapiebereichen mit Erfolg eingesetzt. Hierbei sind die Einsatzfelder unterschiedlich. Zum Beispiel bei der Winterdepression, die in den Monaten zwischen Oktober und Februar allein in Deutschland regelmäßig ca. 800.000 Menschen befällt. Betroffene klagen über Antriebslosigkeit, Hungerattacken, Gefühle von Trauer sowie eine dauerhafte Müdigkeit. Der Erfolg der Lichttherapie ist beim Behandeln dieser saisonal abhängigen Depressionen wissenschaftlich belegt und bereits durch die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft anerkannt. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Kaufbeuren, 30.11.2006
Welt Aids Tag 2006: Hilfsorganisation Mercy Ships klärt in Ghana über HIV auf
HIV/AIDS Seminare und neues Gesundheitszentrum helfen ghanaischen Dorfverbänden, den Gesundheitsproblemen der Jugend zu begegnen. Rund 30 Millionen Menschen sind in den vergangenen 25 Jahren an AIDS gestorben. Sieben von zehn Infizierten stammen aus den Ländern des südlichen Afrika. Auf dem Krankenhausschiff "MS Anastasis", das im Hafen von Tema in Ghana liegt, haben Mitarbeiter der internationalen Hilfsorganisation Mercy Ships seit Juni dieses Jahres 2.300 Menschen aus 23 Dorfgemeinden über das tödliche Virus und Vorbeugemaßnahmen aufgeklärt. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Hamburg, 30.11.2006
Sandmännchens Licht
Wer Nachwuchs im Haus hat, kennt den mitunter etwas eigensinnigen Rhythmus von Wach- und Schlafphasen der Kleinsten. Babys müssen erst noch den inneren Takt finden. Um sie auf diesem Weg zu unterstützen, kann eine so genannte Body Clock sehr hilfreich sein. Eine Body Clock oder auch Lichtwecker, ist eine Kombination aus Wecker und dimmbarem Licht. Das besondere daran: es ist sonnenlichtanaloges Licht. In anderen Worten: eine viel natürlichere Helligkeit, als von normalen Glühbirnen. Morgens hilft das langsame Erhellen des Raumes den Körper munter werden zu lassen. Selbst hartnäckige Morgenmuffel durch alle Altersgruppen hindurch, berichten über einen angenehmen Effekt. Sie kommen morgens leichter aus den Federn und fühlen sich nicht jäh aus dem Schlaf gepiept. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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München, 30.11.2006
Die perfekte Festtags-Apotheke von A bis Z
Bewährte Mittel, die Sie zu Weihnachten, Silvester und Neujahr im Haus haben sollten Besuche beim Arzt sind teuer geworden und an den Festtagen hat man auch keine große Lust dazu. Beim Blick in die Hausapotheke kommen aber Zweifel auf: Sind die Mittel, die man von früher aufgehoben hat, überhaupt noch wirksam oder bereits abgelaufen? Und ist wirklich alles da, wenn am Heiligabend oder zwischen den Jahren etwas schief gehen sollte? Lesen Sie, was bei Feiertags-Beschwerden gute Hilfe bieten kann. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Berlin, 30.11.2006
Der Geruch von Kündigung
Manche Krankheiten sind gar nicht so schlimm, blaue Montage zum Beispiel. Eine aber gibt es, die ist eine echte Bereicherung des Lebens: Der Synästhetiker erlebt den Büroalltag in Farbe - und das, ohne vorher eine Portion LSD oder Schnaps in sein Frühstücksmüsli zu mischen. Synästhesie ist das Two for One der Natur. Wo unsereins auf eine einzelne Sinneswahrnehmung angewiesen ist, erlebt der Synästhetiker gleich zwei: Der Buchstabe A ist blassgelb, das Z vielleicht blutrot. Die Vier riecht wie Zitrone, die Acht wie alte Socken. Die Farbe Lila erklingt für ihn als hohes C, das Grün als Brummen. Oder besser gesagt: klingt für sie - befähigt zur multiplen Wahrnehmung sind natürlich vor allem Frauen. 85 Prozent aller Synästhetiker sind weiblich. Es muss ein wunderbares Leben sein: Nicht nur, dass Sie beim Anhören langweiliger Belehrungen Ihres Ressortleiters den zweiten Satz von Mozarts Klarinettenkonzert A-Dur hören und den Geschmack von frischer Mango auf der Zunge schmecken. Auch Ihre Karriere ist vorgezeichnet. Denn Synästhetiker verfügen anscheinend oft über Charaktereigenschaften wie Angstfreiheit und innere Festigkeit. Und - im Büro ebenso wichtig - die Fähigkeit zum Wachtraum und präkognitiven Träumen. Quelle: Financial Times Deutschland (FTD)
[ FTD ]
Hamburg, 30.11.2006
Licht hellt auch unsere Stimmung auf
Die dunkle Jahreszeit hat es ganz schön in sich. Wir stehen bei künstlichem Licht auf, gehen in der Dämmerung zur Arbeit, verbringen den Tag in geschlossen Räumen bei nur 500 Lux. Später kommen wir im Dämmerlicht nach Hause, um den Abend bei Fernsehen oder Kerzenschein ausklingen zu lassen. Auf diesen Lichtmangel reagieren viele Menschen sehr sensibel und leiden in der dunklen Jahreszeit an regelmäßig wiederkehrenden Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Baierbrunn, 30.11.2006
Gefährliches PVC-Spielzeug - Immer noch Spielzeug mit gesundheitsschädlichen Weichmachern im Handel
Wer seinen Jüngsten zu Weihnachten Spielzeug aus Kunststoff schenken möchte, sollte unbedingt einen Blick auf die Kennzeichnung werfen. Sie sollte den Vermerk "phthalatfrei" enthalten. Das bedeutet den Verzicht auf Weichmacher, berichtet die "Apotheken Umschau". Eine neue EU-Verordnung, die seit knapp einem halben Jahr die Verwendung mehrerer Weichmacher verbietet, erlaubt Herstellern noch bis Januar 2007 Restbestände zu verkaufen - im diesjährigen Weihnachtsgeschäft dürfen sie also noch im Handel sein. Vorsicht ist auch bei Billigangeboten aus Fernost geboten. Phthalate schädigen Leber und Nieren und können die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Hamburg, 30.11.2006
Sommerhoch für jede Jahreszeit - Der Lichtwecker regelt die innere Uhr
Jetzt ist sie wieder da - die graue Jahreszeit mit kurzen Tagen: Das trübe Wetter mit den dunklen Morgenstunden erschwert das Aufstehen und die bleierne Müdigkeit weicht oft erst Stunden später. Ganz anders ist es im Sommer: Das natürliche Sonnenlicht setzt bei uns ungeahnte Energien frei. An einem sonnigen Tag fühlt man sich gleich viel besser, die Stimmung ist optimistisch, man selber voller Tatendrang. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
[ openPR ]
München, 30.11.2006
Wir übernehmen Verantwortung / GlaxoSmithKline seit 25 Jahren führend im Kampf gegen Aids
Vorzugspreise für die ärmsten Regionen der Welt, Investitionen in Forschung & Entwicklung, Förderung und Ausbau von Partnerschaftsprogrammen - diese drei Säulen bilden für GlaxoSmithKline (GSK) die Grundlage im Kampf gegen Aids. Anlässlich des Welt-Aids-Tages betonte Unternehmenssprecher Florian Martius: "GlaxoSmithKline ist und bleibt das führende Unternehmen bei der Bekämpfung des HI-Virus." Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Essen, 30.11.2006
Schneller als jedes Herz - Elisabeth-Krankenhaus Essen nimmt den weltweit modernsten Computertomographen in Betrieb
Ende November 2006 nimmt das Elisabeth-Krankenhaus Essen als erste Klinik im Ruhrgebiet den Dual Source Computertomographen von Siemens in Betrieb. "Mit seinen immens breiten Einsatzmöglichkeiten ergänzt der neue CT unser Angebot innovativer Diagnostikverfahren und ermöglicht uns eine ambulante und stationäre Patientenversorgung nach weltweit modernsten Maßstäben", so Prof. Dr. Michael Forsting, Direktor der Klinik für Radiologie. "Anders als die bisherigen Computertomographen, die mit einer Röntgenquelle und dem zugehörigen Detektorsystem arbeiten, verfügt der neue Dual Source CT über zwei Röntgenquellen und Detektoren mit 64-Schichten-Technik. Diese neueste CT-Technologie ermöglicht klinische Aufnahmen mit bisher unerreicht hoher Geschwindigkeit und Qualität. Wir können unseren Patienten dadurch eine frühere Erkennung, schnellere Befundung und genauere Nachuntersuchung von Herz-, Gefäß-, und Organerkrankungen bieten." Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
[ openPR ]
Wien, 30.11.2006
Heilmittelhersteller planen die Zukunft ihrer traditionellen pflanzlichen Arzneimittel
Wie sich für Patienten auch künftig noch traditionelle pflanzliche Arzneimittel bereitstellen lassen, diskutierte Dr. Rainer Kolkmann von der DiapharmGruppe mit mehr als 50 Unternehmensvertretern am 22. November in Wien. Zu der Veranstaltung "Traditionelle pflanzliche Arzneimittel / Gesundheitsbezogene Angaben für Lebensmittel" hatte die Interessengemeinschaft der österreichischen Heilmittelhersteller und Depositeure IGEPHA eingeladen. Pflanzliche so genannte "§ 17a"-Produkte können in Österreich - genau wie in Deutschland die "§ 109a"-Arzneimittel - in den nächsten Jahren ihre Zulassung verlieren. Nur wenn die Wirkstoffkombination bereits seit mehr als 30 Jahren medizinisch verwendet wird, haben solche Arzneimittel die Möglichkeit, über das Frühjahr 2011 hinaus als "Traditional Herbal Medicinal Product" gemäß der EU-Richtlinie 2004/24/EC am Markt zu bleiben. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
[ openPR ]
Bonn, 30.11.2006
Welthungerhilfe: Mangelernährung verstärkt die Folgen von Aids
30. November 2006. Die Aids-Epidemie ist nicht nur ein Gesundheits-, sondern auch ein Ernährungsproblem. Darauf weist die Deutsche Welthungerhilfe anlässlich des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember hin. Unter- und Mangelernährung erhöht das Risiko, sich mit dem HI-Virus zu infizieren. Umgekehrt verstärkt die Aidsepidemie das Hungerproblem, vor allem in ländlichen Gebieten. In Afrika hat die Aidsepidemie schwerwiegende Folgen für die landwirtschaftliche Produktion, weil immer mehr Menschen erkranken oder sterben. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Kaufbeuren, 30.11.2006
Welt Aids Tag 2006: Hilfsorganisation Mercy Ships klärt in Ghana über HIV auf
HIV/AIDS Seminare und neues Gesundheitszentrum helfen ghanaischen Dorfverbänden, den Gesundheitsproblemen der Jugend zu begegnen. Rund 30 Millionen Menschen sind in den vergangenen 25 Jahren an AIDS gestorben. Sieben von zehn Infizierten stammen aus den Ländern des südlichen Afrika. Auf dem Krankenhausschiff "MS Anastasis", das im Hafen von Tema in Ghana liegt, haben Mitarbeiter der internationalen Hilfsorganisation Mercy Ships seit Juni dieses Jahres 2.300 Menschen aus 23 Dorfgemeinden über das tödliche Virus und Vorbeugemaßnahmen aufgeklärt. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
[ openPR ]
Hamburg, 30.11.2006
Frauen sind anders. Männer auch.
Frauen leben länger, Männer sind gesünder. Männer erleiden früher einen Herzinfarkt, Frauen sterben häufiger an dessen Folgen. Beim Thema Gesundheit ist der kleine Unterschied größer als man denkt. Das liegt weniger am angeborenen Geschlecht, sondern viel mehr an den unterschiedlichen Einflüssen der Lebensumstände, die mit dem Geschlecht verbunden sind. In der Medizin gibt es dafür den Begriff der "gender medicine". Sie beschäftigt sich mit den unterschiedlichen gesundheitlichen Bedürfnissen von Männern und Frauen. Während Frauen mit dem Begriff Gesundheit in erster Linie Wohlbefinden verbinden, steht sie für Männer vor allem als Synonym für Leistungsfähigkeit. Und so unterscheiden sich Männer und Frauen auch darin, wie sie Stress-Situationen erleben und darauf reagieren. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Frankfurt, 30.11.2006
pro familia magazin 4/2006 zum Thema "HIV /Aids" erschienen
Anlässlich des Welt-Aids-Tags am 1. Dezember 2006 hat der pro familia-Bundesverband als Schwerpunktthema seiner aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift pro familia magazin HIV und Aids gewählt. Internationale ExpertInnen sehen heute in der ungenügenden Verknüpfung von Dienstleistungen zu HIV/ Aids und zu sexueller und reproduktiver Gesundheit eine Ursache für die weltweite Zunahme von HIV-Infektionen. Auch die internationale Dachorganisation von pro familia, International Planned Parenthood Federation (IPPF), folgt dieser Einschätzung und wird ihre Arbeit auf dem Gebiet Prävention und Gesundheitsversorgung in Bezug auf HIV/ Aids in den nächsten zehn Jahren nachhaltig ausweiten. "Gemeinsam gegen Aids. Wir übernehmen Verantwortung. Für uns selbst und andere" diesem Motto des Welt-Aids-Tags 2006 schließt sich auch pro familia an und bekräftigt es durch ihren Einsatz für sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte von Frauen Männern, Kindern und Jugendlichen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
[ openPR ]
Eschborn, 30.11.2006
Häufige Probleme bei Diabetes
Diabetes stellt Betroffene vor eine Vielzahl von Problemen, von denen in der aktuellen Ausgabe der »Neue Apotheken Jllustrierte« vom 1. Dezember einige wichtige herausgegriffen wurden. So können schlecht eingestellte Blutzuckerwerte unter anderem zu Verzögerungen beim Abheilen von Wunden und zu Geschwüren im Unterschenkel und Fußbereich führen. Vorsorglich sollten Diabetiker ihre Füße zumindest einmal jährlich beim Diabetologen begutachten lassen, auch wenn sie keine Beschwerden verspüren. Wichtig ist natürlich auch der Schutz vor Verletzungen. Treten sie dennoch auf, sollte sie möglichst ein Arzt begutachten und behandeln. Ein weiteres Problem, das bei Diabetes zu beachten ist, sind die Auswirkungen von Alkohol. Er kann den Blutzucker senken, und das möglicherweise noch Stunden nach dem Alkoholgenuss. Darauf sollten Diabetiker vorbereitet sein. Auch die Behandlung weiterer Erkrankungen ist bei Diabetikern mitunter schwieriger, als bei Nichtdiabetikern. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Berlin, 30.11.2006
KU64 - Relaxed beim Zahnarzt
Berliner Zahnarztpraxis gibt Angst keine Chance "Was Patienten bei der Behandlung in Angst und Panik versetzt, haben wir abgeschafft", so Dr. Stephan Ziegler, Zahnarzt und Inhaber der Berliner Zahnarztpraxis KU64. Das Praxisambiente am Kurfürstendamm ist an neuesten psychologischen Erkenntnissen ausgerichtet. Demnach soll die Farbe Orange für angenehme Stimmung sorgen und Stress aktiv entgegenwirken. Im Vergleich zu weißen Wänden wirkt Orange deutlich wärmer. Zieglers Praxis gleicht mit ihren sonnig-sandigen Farben deshalb einer Dünenlandschaft, in der Strandfeeling aufkommt. Patienten und Gäste fühlen sich wohl und entspannt. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Eschborn, 30.11.2006
Das richtige Blutdruckmessgerät finden
Bluthochdruck ist gefährlich, daher ist es gut, die eigenen Blutdruckwerte zu kennen. Wenn man den Blutdruck regelmäßig zu Hause messen möchte oder soll, muss man sich bei der Auswahl geeigneter Geräte gut beraten lassen, wie die neue »Neue Apotheken Jllustrierte« in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. Dezember 2006 berichtet. Apotheken helfen bei der Auswahl des passenden Gerätes gerne. Quelle: news aktuell Originaltextservice
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Osnabrück, 30.11.2006
Tagung "Zukünftige Kinderumwelt" - Erste Ergebnisse
"Falsche Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel, Armut, Gewalt und Drogen sind Umweltfaktoren, die in Mitteleuropa viel mehr als physikalische Faktoren oder Chemikalien die Gesundheit von Kindern und letztlich die Zukunft unserer Gesellschaft bedrohen." Dieses Fazit zog Prof. Karl Ernst von Mühlendahl am Ende einer viertägigen Fachtagung in der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), zu der die Kinderumwelt gGmbH des Dachverbandes der Kinder- und Jugendärzte 48 Experten aus zahlreichen europäischen Ländern und den USA nach Osnabrück eingeladen hatte. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Berlin, 30.11.2006
Munderkrankungen auch psychisch verursacht / Leitfaden der BZÄK soll Zahnärzte beim Erkennen psychosomatischer Störungen unterstützen
Wie eng Psyche und Zähne zusammen gehören, hat der Volksmund schon lange erkannt: Man beißt sich durch, auf Granit oder die Zähne zusammen, zeigt sie dem Gegner, nimmt etwas zähneknirschend hin oder kaut an Problemen. Rund ein Viertel der Bundesbürger leidet unter psychosomatischen oder psychischen Erkrankungen. Aber auch die extreme Angst vorm Zahnarzt, die bis zu 10 Prozent der Bevölkerung plagt, fällt in diesen Zusammenhang. Ein "Leitfaden für Zahnärzte zur Psychosomatik in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde" soll dem Zahnarzt in Zukunft einen wissenschaftlich begründeten und gleichzeitig praxisnahen Problemaufriss liefern, psychische Probleme frühzeitig zu erkennen und bei der Lösung zu helfen. Er wird von der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) herausgegeben und ist von Vertretern des Arbeitskreises Psychologie und Psychosomatik in der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) erarbeitet worden. Anlässlich des Deutschen Zahnärztetages 2006 in Erfurt wurde er der Öffentlichkeit vorgestellt. Quelle: news aktuell Originaltextservice
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Wiener Neustadt, 30.11.2006
Warum das "Warum" beim Abnehmen 90% des Erfolges ausmacht
Ich bin mir sicher, dass das "Wie" (wie man langfristig und gesund Gewicht reduziert) nur 10% des Erfolges ausmacht und 90% das "Warum". In vielen Gesprächen mit meinen Coaching-Kunden habe ich bemerkt, dass die größte Herausforderung das Verändern von Gewohnheiten im Leben (und Essen ist eine Gewohnheit) ist. Menschen, die keinen für sich selbst wichtigen Grund haben, etwas in ihrem Leben zu verändern, werden dies auch nicht tun. Der Grund muss also wirklich wichtig sein. In den letzten Monaten habe ich hunderten Leuten die Frage gestellt: "Warum hatten Sie bis jetzt noch keinen Erfolg beim Abnehmen?" Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Eschborn, 30.11.2006
Weihnachten: Neues zu einem alten Fest
Plätzchenduft, schöne Lieder und Kerzenschein: So kennt und schätzt jeder die Weihnachtszeit. Doch warum wird Weihnachten genau am 24./25. Dezember gefeiert? Woher kommt das Wort Weihnachten? Und wer sind eigentlich die beteiligten Personen und Figuren? Die »Neue Apotheken Jllustrierte« beantwortet in der aktuellen Ausgabe vom 1. Dezember die wichtigsten Fragen zum Weihnachtsfest. Quelle: news aktuell Originaltextservice
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Berlin, 30.11.2006
Schlagabtausch um die "Roadmap" für die Pflegeversicherung
Aktuelle Stunde im Bundestag zur Pflegeversicherung Vor zwei Tagen hat der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) seine Kampagne "Pflegereform: Ja, Altersarmut: Nein!" gestartet. Heute hat der Bundestag kurzfristig die Pflegeversicherung auf die Tagesordnung gesetzt. Quelle: news aktuell Originaltextservice
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Worms, 30.11.2006
Arzneimittelkosten: Versandapotheken helfen sparen
Die Kostenlawine roll unverändert. Auch im Gesundheitswesen wird das Thema "Preisvergleich" diskutiert. So wird selbst in den Apotheken die Frage nach Preisnachlässen immer häufiger gestellt, nachdem die Preisbindung für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel weggefallen ist. Waren zunächst Generika-Anbieter die Preisdrücker, sind es heutzutage vor allem Versandapotheken, die Einsparpotentiale bieten. Seriöse Anbieter wie z. B. die Versandapotheke des eJournals MEDIZIN ASPEKTE geben Ihre Minderkosten direkt an den Verbraucher weiter und bieten Bestellern einen einheitlichen Nachlass. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Burgstall, 30.11.2006
Schär erweitert glutenfreies Produktsortiment durch Akquisition
Die Dr. Schär GmbH übernimmt zum Jahresende Glutafin von Numico, europäischer und asiatischer Marktführer im Bereich Babynahrung. Die Vertragsunterzeichnung fand am 30.11.2006 in Amsterdam statt. Mit der Akquisition geht Schär den eingeschlagenen Weg konsequent weiter, stärkt die Unternehmensposition vor allem in Großbritannien und sichert langfristig Absatzkanäle. Die Übernahme wird bedeutende positive Auswirkungen auf bisherige deutsche Standorte Dreihausen und Apolda des Unternehmens haben. Quelle: news aktuell Originaltextservice
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München, 30.11.2006
Im Kampf gegen Aids setzen die SOS-Kinderdörfer verstärkt auf Familienschutzprogramme
Die Zahl der Aids-Waisen steigt dramatisch. "Aids nimmt Millionen von Kindern die Eltern - ihnen eine Zukunft zu geben ist eine der größten und dringlichsten Aufgaben im weltweiten Kampf gegen die Epidemie", sagt Georg Willeit, Geschäftsführer der SOS-Kinderdörfer weltweit. Die SOS-Kinderdörfer setzen verstärkt auf Familienschutzprogramme, um von HIV/Aids betroffenen Kindern zu helfen: Sie unterstützen so Großeltern, die ihre verwaisten Enkel aufgenommen haben, oder Witwen mit mehreren Kindern. Quelle: news aktuell Originaltextservice
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Bielefeld, 30.11.2006
HappyDigits ab 1. Dezember auch in Gesund-ist-bunt-Apotheken
HappyDigits ab 1. Dezember auch in Gesund-ist-bunt-Apotheken Wunschpartner für die Nutzer von fast 28 Millionen HappyDigits Karten - Digits sammeln bei Gesundheits- und Wellnessprodukten Jetzt bekommen Kunden beim Einkauf rezeptfreier Waren auch in den Gesund-ist-bunt-Apotheken automatisch Bonuspunkte, so genannte "Digits", gutgeschrieben. HappyDigits, eines der größten Bonusprogramme in Europa, hat mit Deutschlands größter unabhängiger Apothekenkooperation, der parmapharm Marktförderungs GmbH & Co. KG, einen weiteren attraktiven Partner gewonnen. An der Partnerschaft beteiligen sich bereits zum Marktstart am 1. Dezember 320 Apotheken. Weitere Apotheken mit dem Gesund-ist-bunt-Logo, der Marke von parmapharm, werden in den kommenden Monaten folgen. Insgesamt sind in der parmapharm rund 1.000 Mitgliedsapotheken organisiert. Quelle: news aktuell Originaltextservice
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Baierbrunn, 30.11.2006
O-Ton-Beitrag: Do it yourself - einfache Wege, um gesund zu bleiben
Gesundheit ist unser höchstes Gut. Wer gesund ist, meistert private und berufliche Probleme besser und hat mehr vom Leben. Damit Krankheiten keine Chance haben, kann man selbst eine ganze Menge tun. Vor allem auf die richtige und vor allem rechtzeitige Vorsorge kommt es an, schreibt die Apotheken Umschau. Was das bedeutet, erklärt Chefredakteur Dr. Hans Haltmeier: Quelle: news aktuell Originaltextservice
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Tönisvorst, 30.11.2006
Lokale Produktion von Aidsmedikamenten in Tansania bringt Hoffnung für tausende Kranke
Die Europäische Kommission und das Deutsche Medikamenten-Hilfswerk action medeor haben nun den Startschuss für ein einzigartiges Projekt gegeben. In naher Zukunft sollen Aidsmedikamente in großem Umfang in Tansania produziert werden. Die Europäische Kommission und das Deutsche Medikamenten-Hilfswerk action medeor haben in Dar es Salaam in Tansania einen Vertrag mit einem Umfang von fünf Millionen Euro unterzeichnet, um Aidsmedikamente bei einem halbstaatlichen Hersteller von Arzneimitteln, die Tanzania Pharmaceutical Industry, zu produzieren. Startschuss für das Projekt ist der Weltaidstag am 1. Dezember. Ziel ist es 90 Millionen Tabletten jährlich für 80.000 bis 100.000 Aidskranke zu produzieren. action medeor wird für die Durchführung, die Verwendung der Gelder, die Überwachung und die Evaluierung des gesamten Projektes verantwortlich sein. Quelle: news aktuell Originaltextservice
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Addis Abeba / Äthiopien, 30.11.2006
Viel Lärm gegen Aids - mit Theaterstücken klärt Menschen für Menschen über die Krankheit in Äthiopien auf
Die äthiopische Regierung geht davon aus, dass 1,4 Millionen Menschen in dem ostafrikanischen Land mit HIV-infiziert sind. Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe Menschen für Menschen setzt sich mit einem Programm für Betroffene und vor allem dafür ein, die Ursachen der Ansteckung einzudämmen. Die Verteilung von Kondomen und aufklärende Theaterstücke sind das Kernstück der Kampagne in allen Projektgebieten von Menschen für Menschen. Allein im Jahr 2006 wurden 1,2 Millionen Euro für das Anti-HIV-Programm bereitgestellt. Um den Menschen in Äthiopien weiterhin erfolgreich im Kampf gegen den tödlichen Virus zur Seite zu stehen, werden dringend weitere Spenden benötigt. Quelle: news aktuell Originaltextservice
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London, 30.11.2006
Journalismus Preise 2007 für Lungenkrebs-Berichterstattung
Nach dem Erfolg der 2006 Lung Cancer Journalism Awards freut sich die Global Lung Cancer Coalition (GLCC), die Ausschreibung der 2007 Lung Cancer Journalism Awards im Lung Cancer Awareness Month bekannt geben zu dürfen. Dabei handelt es sich um eine weltweite Initiative zur Anerkennung herausragender Leistungen in der Berichterstattung über Lungenkrebs. Quelle: news aktuell Originaltextservice
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Bethesda, 30.11.2006
Japanischer Innovationspreis für Ryuji Ueno, Gründer und Vorstandsvorsitzenden von Sucampo
Sucampo Pharmaceuticals Inc. teilte heute mit, der Gründer und Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, Dr. Dr. med. Ryuji Ueno, habe den japanischen Innovationspreis 2006 der Nikkei Business Publications erhalten. Der Preis wird jedes Jahr an Unternehmer vergeben, die durch die Einführung einer neuen Technologie oder die Schaffung eines neuen Geschäftsmodells einen Beitrag zur japanischen Wirtschaft und Gesellschaft geleistet haben. Quelle: news aktuell Originaltextservice
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| <medizinische Portale für Mainz> |
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www.LZG-RLP.deLandeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz
www.ProFamilia-Mainz.deBeratungsstelle Beratung bei: Schwangerschaft | Ärztliche Sprechstunde | Familienplanung | Sexualpädagogik | Sexualberatung | Einzel- und Paarberatung | Familienrechtliche Information
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| <Stellenangebote im Gesundheitsbereich> |
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www.Zivildienst.deDas Bundesamt für den Zivildienst bietet eine Börse für Zivildienststellen
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| <Wichtige Ärzte-Portale> |
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www.KV-RLP.deKassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP)
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| <Wichtige Zahnärzte-Portale> |
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www.GZFA.deGesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik: Informationsplattform für Patienten unter einem Zusammenschluß von Praktikern unterschiedlicher medizinischer und zahntechnischer Fachrichtungen
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| <Infos über Medikamente> |
www.BfArM.deInfos zu Arzneimittel. Ein Service durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
www.BMGesundheit.deInfos zu Patientenrechten. Ein Service durch das Bundesministerium für Gesundheit
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